| Betritt man die Altstadt in Lüneburg, um auf das Fest zu gelangen, muss man als erstes eines der fünf bewachten Tore durchschreiten und einen Wegzoll zahlen...
In historischen Kostümen, vor den alten Häusern, viele davon restauriert, stehen in langen Reihen überdachte Holzstände. Unter ihrem Schutz arbeiten Handwerker, bieten Kaufleute ihre Waren an und sitzen Gäste vor Trinkstuben.
Vertreter der alten Handwerkskunst beantworteten gerne die vielen Fragen der BesucherInnen. Die Schmiedekunst, die Töpferei, das Salzsieden, die Kerzenzieherei, das Korbflechten, Weben, Flachsen, die,Hutmacherei, u.v.m. konnten die Besucher hautnah erleben und einiges Wissenswertes mit nach Hause nehmen.
Weiterhin gab es Musik und Tanz aus alten Zeiten, Kulinarisches wie z.B. Schmalzbrote, Brezeln und Bratwürste der besonderen Art.
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An der Stadtwache musste jeder vorbei... |