Lüneburg, Fassadenreihe Grapengießer Straße, Monotypie, 1995
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"Die von Wolfgang Korn angewendete Technik der Monotypie bringt es
mit sich, daß farbige Flächen sich überlagern und durchdringen, Dichte und Transparenz gleichzeitig spüren lassen.
Aus solchen farbigen Flächen werden für den Betrachter Dinge und Räume, entstehen Bilder von Stadt und Landschaft.
Es ist die metaphysische Ausstrahlung mancher Werke der "neuen Sachlichkeit, die wir in den Blättern von
Wolfgang Korn spüren - eine surreale Faszination. "Schöne" Stille geht von diesen Blättern aus,
teilt sich mit; Bildbetrachtung wird zur ästhetischen Meditation."
(Prof. Harald Marx, Direktor der Gemäldegalerie Alte Meister im Zwinger Dresden)
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