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Zwar ist die Blütezeit Lüneburgs vom Ende des 14. bis weit in das 16. Jahrhundert
hinein eine Epoche von ausgesprochen städtischer Prägung, aber auch das landesgeschichtliche Element
spielt eine erhebliche Rolle, ist doch die historische Entwicklung wesentlich durch die Anlage einer fürstlichen
Residenz auf dem Lüneburger Kalkberg gekennzeichnet, einer vereinzelt liegenden,
das Umland weit überragenden Zechsteinkuppe. Man kann sagen, daß Aufstieg
und Verfall der städtischen Macht ursächlich mit einer jeweils gegenläufigen
Entwicklung der fürstlichen Macht zusammenhängen.
Weitere Informationen: Geschichte Lüneburg
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