Philip Catherine Quartett Philip Catherine Quartett
Ort
Kulturforum Lüneburg
Datum + Uhrzeit
10. Mai 2014 - ab 19.30 Uhr
Karten
LZ Kasse





Mai 2014
 
23. Lüneburger Jazz-Night Festival 2014
10. Mai 2014 ab 19.30 Uhr | Kulturforum Lüneburg

Drei hochkarätige internationale Jazzformationen, stehen auch in diesem Jahr im Blickpunkt der 23. Lüneburger Jazz-Night. Das Festival beginnt wie immer mit einem 15-minütigem Kurzauftritt eines Jazzensembles der Musikschule der Hansestadt Lüneburg

19.50 Uhr: Clemens Pötzsch & Slavicon (D)
Clemens Pötzsch (Piano, Zither), Alina Gropper (Violine),
Eugen Rolnik (Kontrabass), Flo Lauer (Schlagzeug)

"Mit seiner neuen Formation schafft Clemens Pötzsch auf abwechslungsreiche und unvergleichliche Weise eine klangliche Vielfalt in der Symbiose von Tradition und Moderne", bemerkte das Jazz Podium. Aufgrund der extravaganten Instrumenten-Mixtur begibt sich das Ensemble um den sorbisch-stämmigen Pianisten in einen bizarren Klangkosmos voller weiter und verwunschener Landschaften und beschwört durch treibende Rhythmen und Mut zur Einfachheit den unbändigen Willen zum Tanz.

21.15: Uhr Black Sea Quartet (H, BG, GR)
Zoltan Lantos (Geige), Yiotis Kiourtsoglu (Bass), Anatoly Vapirov (Saxophone), Stoyan Yankoulov (Percussion)
Vier Ausnahmemusiker aus Ungarn, Bulgarien und Griechenland haben sich in einem Projekt der Virtuosität und der Vitalität zusammengetan. Die Musik des Quartetts ist eine einzigartige Mischung, geprägt durch Improvisation und osteuropäischer Folklore zugleich. Kunstvoll verarbeiten sie Elemente der Folklore ihrer Heimat am Schwarzen Meer. Für das Publikum ist es eine Reise in eine imaginäre Klangwelt.

22.45 Uhr: Philip Catherine Quartett (Belgien, Italien)
Philip Catherine (Gitarren), Nicola Andrioli (Piano), Antoine Pierre (Schlagzeug), Philippe Aerts (Kontrabass)
Philip Catherine ist seit den 60er-Jahren an vorderster Front der europäischen Jazz-Szene gewesen und hat mit großen Musikern wie Chet Baker, Stéphane Grappelli, Charlie Mingus u. Dexter Gordon zusammengespielt. Seine originelle Vorgehensweise und sein einmaliger Sound wirken bis heute stilprägend; er ist eine Quelle der Inspiration für viele Musiker der neuen Generation.

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