Tag des offenen DenkmalsAlte Bauten - Neue Chancen | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 10. September 2000 | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Tag des offenen Denkmals hat seinen Ursprung in Frankreich, wo er erstmals 1984 veranstaltet wurde.
Der Europarat griff den Gedanken auf und rief 1991 die "European Heritage Days" ins Leben. Seit 1993 wird der Tag in Deutschland gefeiert. Die Koordination liegt bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die in Lüneburg u.a. die Sanierung des Alten Krans und Restaurierungen im Rathaus fördert. In den vergangenen sieben Jahren haben über 10.000 Besucher in Lüneburg die Gelegenheit genutzt, hinter die Kulissen der Denkmalpflege zu schauen und sich über den reichen Bestand an historischer Bausubstanz in Lüneburg zu informieren. In diesem Jahr hat der Tag des offenen Denkmals erstmals ein bundesweites Schwerpunktthema: Alte Bauten - neue Chancen. Nutzung und Umnutzung des kulturellen Erbes soll im Vordergrund stehen.
Der Erhalt eines Baudenkmals ist eng mit seiner Nutzung verbunden. Ein ungenutztes Bauwerk hat in der Regel langfristig keine Zukunft. Eine Umnutzung darf aber nicht
In diesem Jahr beteiligen sich wiederum die Kirchen am Denken Sie bitte daran, dass Sie zum Teil Baustellen betreten und sich in alten Gebäuden bewegen. Dr. Edgar Ring - Stadt Lüneburg - Denkmalpflege |
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