Saisonausklang im Lüneburger Wilschenbruch:
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Lüneburg. Völlig neue Gefühle am Lüneburger Wilschenbruch: Im Saisonabschluss-Spiel gegen Concordia Ihrhove
kann der LSK erstmals seit Monaten befreit aufspielen, weil über Pfingsten der Klassenerhalt sichergestellt
wurde.
Nach dem 1:0-Auswärtssieg am Freitag beim TuS Celle sicherte die Heimniederlage der SVG Einbeck gegen Kickers Emden den Klassenerhalt des LSK endgültig. Einbeck muss jetzt neben dem TuS Celle und dem SV Weyhe den Weg in die 5. Liga antreten. Am Samstag, 25. Mai, 16 Uhr, geht es in Lüneburg also nicht mehr um alles, sondern nur noch um einen versöhnlichen Saisonausklang. "Unsere Fans und Zuschauer haben uns zuletzt sensationell unterstützt, wir wollen ihnen endlich auch einmal guten Fußball bieten", hat LSK-Interimscoach Gerd Bruns die Devise ausgegeben. "Vielleicht können wir ja sogar noch Rotenburg überholen und bester Vertreter des Bezirks Lüneburg in der Oberliga Niedersachsen/Bremen werden". LSK-Präsident Manfred Harder ist stolz auf "seine" Mannschaft. "Es ist kaum zu glauben, dass dieses
vom Umfeld im Klub schon nahezu ‚chaotische' Spieljahr noch zu einem guten Ende geführt werden konnte",
schreibt er in der Stadionzeitung "Der schwarz-weiße Wilschenbrooker".
Am Samstag will der LSK zeigen, dass sein neues Motto "LSK lebt" keine Worthülse ist.
Besonders stolz ist man im Wilschenbruch darauf, dass die B-Junioren, die am Samstag das Vorspiel
bestreiten, in die norddeutsche Regionalliga aufgestiegen sind. "Das macht Mut für die Zukunft",
kommentierte der neue LSK-Trainer Gerd Krause diesen Erfolg, "toll, was die Jungs von Coach Jens Lorbach
erreicht haben".
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